2026 in der Pfarrei
St. Barbara Mendig
Ein Wort zur Lage in der Pfarrei St. Barbara…
Liebe Mitchristen,
wie viele von Ihnen schon wissen, habe ich nach dem Amtsverzicht von Pfarrer Dr. Schmitt vorübergehend die sog. „Pfarrverwaltung“ übernommen. Damit gehen quasi alle Rechte und Pflichten des Pfarrers für diese Zeit auf mich über. Was heißt das konkret für mich – und vor allem für Sie?
Was die Seelsorge angeht, sind wir in St. Barbara seitens der „Hauptamtlichen“ tatsächlich deutlich schwächer aufgestellt als Sie es gewohnt waren. Frau Gorges hat Ihre Dienststunden vertraglich so deutlich reduziert, dass sie lediglich noch für die Begleitung von Trauerfeiern zur Verfügung steht. Auch Frau Wilbert kann mit einer „halben Stelle“ nicht alles auffangen, was bislang vom Seelsorgeteam begleitet wurde. Herr Dr. John Nwanze wird uns für dieses Jahr im gesamten Pastoralen Raum helfen, Gottesdienste zu feiern und Sakramente zu spenden. Aber er kann und wird nicht das ersetzen, was ein Pastor tat und tun würde…
Im Pfarrgemeinderat sind wir uns dieser Herausforderung bewusst. Gut, dass es die Orte von Kirche gibt, in denen das Leben der Pfarrei im Kleinen
selbstorganisiert gut weitergehen kann!
Auch wenn eine Pfarrei sich nicht nur über die Feier der Gottesdienste definieren kann, ist dies ein derzeit wichtiges Thema, das beraten wird. Mein Vorschlag ist, eine Gottesdienstordnung versuchsweise für dieses erste Quartal auszuprobieren. Dabei wird es neben Sonntagsmessen auch wieder Gottesdienste an Werktagen geben, um zumindest in jeder Kirche zwei Eucharistiefeiern im Monat anbieten zu können. Zusätzlich zu den fest geplanten Sonntagsgottesdiensten soll es Sondergottesdienste zu Kirmes, Ewig Gebet oder anderen Festanlässen geben können.
Für den 25.02. werde ich zudem zu einem Treffen aller einladen, die ein Interesse daran haben, andere, nicht-eucharistische, Gottesdienste zu gestalten.
Durch die Pfarrverwaltung ist mir „automatisch“ der Vorsitz im Verwaltungsrat zugewiesen worden. Diesen werde ich bis zur turnusgemäßen
Neukonstituierung des Rates im Frühjahr beibehalten und dann mit den Ratsmitgliedern überlegen, ob jemand aus dem Ehrenamt den Vorsitz übernehmen kann und will. Ich vertraue auf die Erfahrung und Kompetenz derer, die in der Vergangenheit im Verwaltungsrat und den Verwaltungsteams
vor Ort mitgewirkt haben.
Im Pfarrbüro finden Sie mit unseren Sekretärinnen Ansprechpartnerinnen, die Ihre Anliegen wahrnehmen und so gut wie möglich umsetzen helfen.
Für uns, die Seelsorger*innen und die Damen im Pfarrbüro kann ich Ihnen versichern:
Wir tun, was wir können.
Wir versuchen, das, was wir tun, so gut wie möglich und mit Freude zu tun.
Und wenn es etwas gibt, was wir nicht tun können, dann nicht aus Faulheit oder bösem Willen. Es wird leider Anfragen etc. geben, bei denen wir sagen
müssen: In einer Vakanz, wo die Stelle des Pfarrers nicht besetzt ist, merkt man manchmal, dass da einer fehlt…
In dem Sinn bitte ich Sie um Ihr Gebet für einen guten neuen Pfarrer für St. Barbara. Die Pfarrstelle wird im Februar zur Neubesetzung ausgeschrieben.
Ich hoffe und bete mit Ihnen, dass Sie bald wieder einen guten neuen Pastor haben werden!
Bis dahin versuche ich so gut wie möglich, mit für Sie da zu sein und grüße ich Sie herzlich,
Ihr Dekan Jörg Schuh, Pfarrverwalter.
Sternsingeraktion 2026 in Rieden und Volkesfeld
In diesem Jahr haben unsere Sternsinger wieder den Segen von Haus zu Haus gebracht. Mit der morgendlichen Aussendung hat die Sternsingeraktion 2026 begonnen. Im Anschluss daran haben sich knapp 40 Sternsinger von Rieden und Volkesfeld auf den Weg gemacht, haben den Segen 20*C+M+B*26 zu den Häusern gebracht und Spenden unter dem Leitwort „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ gesammelt. Es ist ein großartiger Spendenbetrag von 3.076,04 € zusammengekommen. Ein großes Dankeschön an alle, die organisiert und mitgemacht haben.
Sabine Wilms und Hannah Schmitt
Sternsingeraktion 2026 in Ettringen
"Schule statt Fabrik- Sternsingen gegen Kinderarbeit"
Trotz der widrigen Witterungsverhältnisse haben es die engagierten Sternsinger geschafft, alle Straßen des Ortes abzulaufen und Gottes Segen zu den Häusern zu bringen. Wer nicht Zuhause war,
kann sich einen Aufkleber in der Pfarrkirche abholen.
Zudem konnte eine Spendensumme von über 4.600 Euro gesammelt werden -
ein ganz, ganz tolles Ergebnis!
Danke an alle Spender.
Ein herzliches Dankeschön gilt außerdem allen Kindern, die als Sternsinger mitgegangen sind sowie
allen Helferinnen und Helfern, die die Kinder begleitet oder sich um das Mittagessen sowie
die Vor- und Nachbereitung gekümmert haben.
Vielen Dank für dieses großartige Engagement!
20*C+M+B*26